Die Alluminiumwannen dieses Solattrockners koennen gestapelt oder horizontal nebeneinander im Feld aufgestellt werden. Zum Schutz vor Ungeziffer und Regen gibt es dazu je ein Ueberzug. dazu wird noch eine solarbetriebene Belueftung mit Temperaturfuehlern unter dem Trockner eingebaut. In der Regenzeit wird zusaetzlich ein kleiner Elektroofen mit unter der Belueftung zum kurzzeitigen Fertigtrocknen betrieben,
Sonntag, 9. März 2014
Ein neuer Solartrockner fuer Artemisia annua
Die Alluminiumwannen dieses Solattrockners koennen gestapelt oder horizontal nebeneinander im Feld aufgestellt werden. Zum Schutz vor Ungeziffer und Regen gibt es dazu je ein Ueberzug. dazu wird noch eine solarbetriebene Belueftung mit Temperaturfuehlern unter dem Trockner eingebaut. In der Regenzeit wird zusaetzlich ein kleiner Elektroofen mit unter der Belueftung zum kurzzeitigen Fertigtrocknen betrieben,
Donnerstag, 26. September 2013
Artemisia annua anamed ist bis 30% effektiver als alle Malariamedikamente??
Gemaess den Untersuchungen und Tests der Universitaet
von Massachusetts in Amherst ist das so: Wenn man diese Blatt- und Bluetendroge ohne aufwendige und teure Verarbeitung anwendet als Tee oder Pulver (auch in Kabseln) ergibt das fast ein Drittel mehr Heilkraft als bisher herkoemmliche Malariapillen. Die aufwendige Isolierung des Wirkstoffes Artemisin entfaellt. Zudem wirken 10 zusaetzliche Malariawirkstoffe "Orchestrial" mit, die nicht isoliert wurden. Vielleicht ist das, das vermeindliche Geheimnis, warum wir bisher keine Resistenzen erlebt haben.
In der Welt.de vom 28.Dezember ist zu lesen: " Dies könne die Malaria-Therapie wesentlich günstiger machen und Entwicklungsländern auch eine ökonomische Perspektive bieten, schreiben die Forscher um Stephen Rich von der University of Massachusetts in Amherst. Die Medikamente, die oft noch mit anderen Arzneien kombiniert werden, sind gerade für Entwicklungsländer zu teuer. Daher prüften die Forscher, wie gut die natürliche Pflanze gegen die Infektionskrankheit hilft"
Beim Tierversuch mit infizierten Mausen wurde festgestellt, dass. beim Naturprodukt im Zeitraum von 12 -72 Stunden deutlich mehr Parasiten abgetoetet werden als mit dem Wirkstoff Artemisin alleine. Gemaess den Forschern scheint zum einen bedeutlich mehr Artemisin mit seinen anderen Antimalaria-Hilfsstoffen in die Blutbahn des Erkrankten zu gelangen. Diese geballte Heilkraft ergibt, angeblich nach Aussage der Forscher eine bis 30 % effektivere Heilkraft.
Das ist sensationell und es ist zu hoffen, dass nun vermehrt Wirkungspruefungen an anderen alten und neu gefundenen Heilpflanzen gemacht werden.
http://www.malariaworld.org/blog/artemisia-annua-tea-stronger-chloroquine
In der Welt.de vom 28.Dezember ist zu lesen: " Dies könne die Malaria-Therapie wesentlich günstiger machen und Entwicklungsländern auch eine ökonomische Perspektive bieten, schreiben die Forscher um Stephen Rich von der University of Massachusetts in Amherst. Die Medikamente, die oft noch mit anderen Arzneien kombiniert werden, sind gerade für Entwicklungsländer zu teuer. Daher prüften die Forscher, wie gut die natürliche Pflanze gegen die Infektionskrankheit hilft"
Beim Tierversuch mit infizierten Mausen wurde festgestellt, dass. beim Naturprodukt im Zeitraum von 12 -72 Stunden deutlich mehr Parasiten abgetoetet werden als mit dem Wirkstoff Artemisin alleine. Gemaess den Forschern scheint zum einen bedeutlich mehr Artemisin mit seinen anderen Antimalaria-Hilfsstoffen in die Blutbahn des Erkrankten zu gelangen. Diese geballte Heilkraft ergibt, angeblich nach Aussage der Forscher eine bis 30 % effektivere Heilkraft.
Das ist sensationell und es ist zu hoffen, dass nun vermehrt Wirkungspruefungen an anderen alten und neu gefundenen Heilpflanzen gemacht werden.
http://www.malariaworld.org/blog/artemisia-annua-tea-stronger-chloroquine
Mittwoch, 8. August 2012
Afrika macht es vor!
Artemisia annua Tee: Prophylaxe gegen Malaria
Seit einigen Jahren empfehlen verschiedene Fördervereine, darunter auch IFBV in Luxemburg , die Pflanzung von BEIFUSS (ARTEMISIA ANNUA) in tropischen Ländern. Wie neue klinische Versuche bewiesen haben, besitzt diese Pflanze ausgezeichnete therapeutische Eigenschaften gegen Malaria.
Seitdem man ARTEMISIA ANNUA in vielen afrikanischen Gärten pflanzt, sind immer mehr Personen die getrockneten Beifussblätter als ‘Tisane’ regelmässig trinken, und bemerken, dass sie gegen Malaria immun werden. Diese prophylaktischen Eigenschaften wurden auf breiter Basis in Schulen in KENYA bestätigt (diese Schulen gehören zur Organisation IDAY). Schon 2010 wurden Pflanzungen von ARTEMISIA ANNUA auf ungefähr fünfzig Schulen ausgedehnt. Lehrer und Schüler haben den Artemisia-Tee getrunken, um ihre Malaria-Krise zu heilen. Sie haben es jedoch zur Gewohnheit gemacht, regelmässig mehrere Tassen Tee pro Woche zu trinken: das Resultat ist eine ausserordentliche Wirkung um neuen Infektionen oder Rückfällen vorzubeugen.
Die Abwesenheitsquote der Schüler und Lehrer ist von 30% auf nahezu 0% zurückgegangen, und die Schulergebnisse haben sich in Bezug auf die gesamte Schülerzahl wesentlich verbessert. Laut Ergebnissen von Dr. R. ARUDO wurden therapeutische Ergebnisse auch bei Typhus und Menorrhoe junger Mädchen festgestellt.
Des weiteren hat die Reduzierung der Gesundheitsausgaben es ermöglicht, Gelder für die Schulerziehung freizumachen.
Eine neue wissenschaftliche Veröffentlichung aus Uganda bestätigt diese Resultate in bemerkenswerter Weise. Der Autor führt die Prophylaxe auf eine Aktivierung der Monocyten zurück, die unter den ersten Blutkörperchen sind, die im Fall einer Malariaattacke aktiv werden.
Luxemburger Untersuchungen in Bezug auf die Aktivierung der Lymphozyten zeigten 2010, dass auch ein Tee mit nur geringen Artemisiningehalt einen wesentlich positiveren Einfluss auf das Immunsystem ausübt.
Die vorbeugende – und sogar therapeutische - Wirkung der ARTEMISIA ANNUA Pflanze beruht demnach auf anderen Substanzen, die in der Pflanze enthalten sind. Professor PE Ogwang geht sogar so weit, dass er eine Prophylaxe gegen Malaria mit Beifuss empfiehlt, das keinerlei Artemisinin enthält.
Dr Pierre Lutgen
ifbv@pt.lu
Seit einigen Jahren empfehlen verschiedene Fördervereine, darunter auch IFBV in Luxemburg , die Pflanzung von BEIFUSS (ARTEMISIA ANNUA) in tropischen Ländern. Wie neue klinische Versuche bewiesen haben, besitzt diese Pflanze ausgezeichnete therapeutische Eigenschaften gegen Malaria.
Seitdem man ARTEMISIA ANNUA in vielen afrikanischen Gärten pflanzt, sind immer mehr Personen die getrockneten Beifussblätter als ‘Tisane’ regelmässig trinken, und bemerken, dass sie gegen Malaria immun werden. Diese prophylaktischen Eigenschaften wurden auf breiter Basis in Schulen in KENYA bestätigt (diese Schulen gehören zur Organisation IDAY). Schon 2010 wurden Pflanzungen von ARTEMISIA ANNUA auf ungefähr fünfzig Schulen ausgedehnt. Lehrer und Schüler haben den Artemisia-Tee getrunken, um ihre Malaria-Krise zu heilen. Sie haben es jedoch zur Gewohnheit gemacht, regelmässig mehrere Tassen Tee pro Woche zu trinken: das Resultat ist eine ausserordentliche Wirkung um neuen Infektionen oder Rückfällen vorzubeugen.
Die Abwesenheitsquote der Schüler und Lehrer ist von 30% auf nahezu 0% zurückgegangen, und die Schulergebnisse haben sich in Bezug auf die gesamte Schülerzahl wesentlich verbessert. Laut Ergebnissen von Dr. R. ARUDO wurden therapeutische Ergebnisse auch bei Typhus und Menorrhoe junger Mädchen festgestellt.
Des weiteren hat die Reduzierung der Gesundheitsausgaben es ermöglicht, Gelder für die Schulerziehung freizumachen.
Eine neue wissenschaftliche Veröffentlichung aus Uganda bestätigt diese Resultate in bemerkenswerter Weise. Der Autor führt die Prophylaxe auf eine Aktivierung der Monocyten zurück, die unter den ersten Blutkörperchen sind, die im Fall einer Malariaattacke aktiv werden.
Luxemburger Untersuchungen in Bezug auf die Aktivierung der Lymphozyten zeigten 2010, dass auch ein Tee mit nur geringen Artemisiningehalt einen wesentlich positiveren Einfluss auf das Immunsystem ausübt.
Die vorbeugende – und sogar therapeutische - Wirkung der ARTEMISIA ANNUA Pflanze beruht demnach auf anderen Substanzen, die in der Pflanze enthalten sind. Professor PE Ogwang geht sogar so weit, dass er eine Prophylaxe gegen Malaria mit Beifuss empfiehlt, das keinerlei Artemisinin enthält.
Dr Pierre Lutgen
ifbv@pt.lu
Dienstag, 3. April 2012
Nach einem Jahr Pause
Liebe Freunde,
wir haben ein Jahr Pause gemacht mit unserer Artemisia-Pflanzung. Doch die reiche Ernte, die wir letztes Jahr "eingefahren" haben, wird bald aufgebraucht sein.
Noch sind wir am Bauen. Doch es wird Zeit mit neuem Elan Artemisia annua anamed zu sähen und zu kultivieren. Vorerst mal versuchen wir, gezogene Pflanzen an die Verbraucher weiter zu geben.
Leider sehen die Farmer hier zuwenig Profit am Anbau. Reis gibt weniger Arbeit und ist besser zu verkaufen. Wir sind jedoch guten Mutes, mit der Fortsetzung unseres Projekts, gute und hilfreiche Erfolge erzielen zu können. Mehr davon hier später.
wir haben ein Jahr Pause gemacht mit unserer Artemisia-Pflanzung. Doch die reiche Ernte, die wir letztes Jahr "eingefahren" haben, wird bald aufgebraucht sein.
Noch sind wir am Bauen. Doch es wird Zeit mit neuem Elan Artemisia annua anamed zu sähen und zu kultivieren. Vorerst mal versuchen wir, gezogene Pflanzen an die Verbraucher weiter zu geben.
Leider sehen die Farmer hier zuwenig Profit am Anbau. Reis gibt weniger Arbeit und ist besser zu verkaufen. Wir sind jedoch guten Mutes, mit der Fortsetzung unseres Projekts, gute und hilfreiche Erfolge erzielen zu können. Mehr davon hier später.
Dienstag, 8. März 2011
Informationstag "Artemisia annua anamed"
35 Teilnehmer besuchten den Informationstag "Artemisia annua anamed" in Puerto Princesa, der im Auftrag der Organic - Farmer - Assosiation Palawan angeregt wurde. Darunter waren auch Vertreter der örtlichen Regierung von Palawan, welche unserer Tätigkeit sehr positiv gegenüber stehen. Beim Rundgang durch den Heilpflanzengarten war das Interesse auch für die Vegetative Vermehrung sehr ausgeprägt. Wir sind nun daran, diese noch mehr zu optimieren.
Freitag, 17. Dezember 2010
Artemisia annua anamed - Kabseln und Salbe
Da doch eine Mehrzahl der Landsleute hier eher süsses lieben und den Artemisia annua Tee einfach nicht runter schlucken können, haben wir nun mit der Herstellung von Kabseln experimentiert. Dabei versuchten wir uns mit den Grössen 1 (links im Bild) und OO (rechts im Bild).
Um eine Malaria zu behandeln braucht es von den Kleineren 24 Kabseln pro Tag (5 Gramm Pulver). Bei den Grösserem 12 Kabseln pro Tag (Auch 5 Gramm) für eine erwachsene Person. Der Artemisia annua anamed - Tee muss vor dem in Kabseln abfüllen schonend pulverisiert, resp. gemahlen werden. Das Abfüllen geschieht bei uns mit je einem manuellen Abfüllgerät aus Deutschland. (Herzlichen Dank der Spenderin).
Die Salbe im Hintergrund hat uns eine Bekannte fabriziert zum Ausprobieren..
Medizinische Erfahrungen mit den Kabseln und der Salbe stehen hier noch aus, werden jedoch später nachgereicht.
Samstag, 4. Dezember 2010
Von der neuen Bepflanzung zu Schulungsgärten?
Nun werden in Zeitabständen neue Generationen von Artemisia annua anamed - Pfanzen auf dem neuen Feld gepflanzt und schlussendlich mit dem Tunnemtrockner getrocknet.
Die Nachfrage wird immer grösser. Auch die Frau von Mayor Hagedorn war nach einer Bildpräsentation voll begeistert und ermöglichte uns ein stündiges Live-Interview im lokalen Radiosender.
Ihr Wunsch: Hier sollen in Kürze Seminare und Workshops über Artemisia annua anamed und später über andere tropische Heilpflanzen durchgeführt werden, um mit den Ausgebildeten die ganze Insel Palawan zu versorgen. Auch ein Grossprojekt um andere südliche Inseln der Philippinen mit einzuschliessen möchte sie mit uns in Angriff nehmen.
Wir sind nun daran, die notwendige Infrastruktur vorzubereiten und aufzubauen. Wir sind für jegliche Hilfe und Unterstützung angewiesen und dankbar.
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